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Archiv für März, 2008

Die IT-Strategie - Eine Abgrenzung zur Unternehmen-Strategie!

Sonntag 23. März 2008 von martin

Die Herangehensweise zur Erarbeitung einer IT-Strategie ist in Nuancen unterschiedlich zu der einer Unternehmens-Strategie!

Business IT Relation

Das Spezifikum einer IT-Strategie ist die, daß sie sich mit den IT Detail Disziplinen befasst. Einen Unternehmens-Strategie stellt sich sicherlich Fragen in Richtung Markt, Kunden, Produkte, Konkurrenten, Alleinstellungsmerkmal, USP, CSF etc.
Solche Fragen sind für eine interne IT Abteilung primär nur bedingt relevant (sollten aber auf jeden Fall auch bearbeitet werden!).

Wesentlicher Unterschied zwischen Gesamtunternehmen und IT ist, daß z.B.

  • der Markt und die Kunden für die IT meist vorgegeben sind (wenn sie auch oftmals nicht komplett bewußt sind)
    (unter der Prämisse, daß nicht am externen Markt agiert wird, was für die meisten IT Abteilungen fest steht)
  • die Produkte aus dem System-Portfolio abgeleitet werden (auch hier ergeben sich meist nur bedingt Änderungen/komplette Richtungswechsel)
  • die finanzielle Darstellung meist als CostCenter gesehen und pauschal über Umlage verrechnet wird
    und somit finanzielle Aspekte meist nicht direkt beeinflusst werden können. (sehr wohl die Kosten, nicht aber die Einnahmen)

Fragen aus einer Unternehmens-Strategie müssen zwar im Rahmen einer IT Strategie Definition auch beantwortet werden, jedoch geht eine IT Strategie noch einen Schritt weiter! Viel wesentlicher für IT Abteilungen ist die Strategie, die Ziele und Maßnahmen (Projekte) in Richtung strategischer IT Themen.

Strategische Themen könnten sein:

  • Rolle der IT im Unternehmen (cost center, wertschöpfend, etc.)
  • Leistungsangebot der IT (inkl. Warenkorb, Service Katalog)
  • Organisation (Aufbau, Ablauf und Prozesse in der IT, inkl. IT Service Management)
  • Sourcing Strategie (make or buy)
  • Projekt, Programm & Portfolio Management ( inkl. Innovationen)
  • Betrieb & Operation
  • IT Technologie, Architektur & Applikations Management
  • Personal und Mitarbeiter (inkl. Weiterbildung)
  • IT Security Management
  • etc.

Zur IT Strategie muß es einen entsprechenden Management Prozess geben, auch eine BSC ist absolut sinnvoll, d.h. daß die Analyse, die Erarbeitung und Umsetzung, das Controlling der IT Strategie wieder absolut ähnlich zur U-Strategie erfolgen kann.
Als Input für die IT Strategie muß die U-Strategie auf jeden Fall herangezogen werden, wie auch interne und externe Umfeld Informationen. Auch die Erarbeitung einer Vision und eines Leitbilds deckt sich mit dem Gesamt Unternehmen.

IT Strategie
(Quelle Grafik: 4managers.de)

Meine Links zu diesem Thema:

Soweit meine Meinung zu dem Thema! Alternative Ansichten?

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Projekt Management made easy!

Freitag 21. März 2008 von martin

Die Prozesse im Projekt Management einmal ganz einfach und übersichtlich dargestellt. Gefunden hier im
PROJEKTMANAGEMENT BLOG

Projekt Management Prozess

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ISO-Prozesse und “trotzdem” erfolgreich!

Donnerstag 20. März 2008 von martin

Heute habe ich wieder ein Beispiel mehr für eine erfolgreiche ISO 9001 Umsetzung erlebt. Gesehen in einem kleinen Unternehmen (10 Mitarbeiter) in Klagenfurt!

Es beweist mir einmal mehr, daß dieser Ansatz nicht nur in großen Unternehmen angewendet werden kann, sondern daß es vielmehr ausschließlich von der Einstellung, der Vision und von den Zielen eines Unternehmens abhängt, ab das Vorhaben gelingt oder nicht. Wenn jemand im Unternehmen (am besten natürlich der “Chef”) die klare Visoin vor Augen hat und die Mitarbeiter/Kollegen motivieren kann, dann wird der Ansatz erfolgsversprechend und praktisch zum Selbstläufer.

Den Prozeß- und Qualitätsgedanken konsequent und nachhaltig umsetzen, laufende Verbesserungen, offene Kommunikation, Mitarbeiter als das größte Gut, offen für Veränderungen, klare Ziele, klare Vision, klare Verantwortungen, …… !!! —> klingt alles wie aus dem Lehrbuch, aber genau so funktioniert es auch!!

In vielen Fällen heißt das zusätzlich auch moderne Technologien und speziell IT gewinnbringend zu nutzen. IT ist dann nicht nur Kostenfaktor, sondern zentraler Wertschöpfungsfaktor.

All das stellt in seiner Kombination dann auch den Kunden in den Mittelpunkt - nicht nur als Lippenbekenntnis, sondern als “Unternehmens-Philosophie”.

ÜBRIGENS: Dies alles gilt nicht nur für ISO 9001 - es gilt auch für IT-Abteilungen und ISO 20000 Einführungen.

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Auch im Zentrum aller Aktivitäten einer IT Abteilung MUSS der Kunde stehen!

Kategorie: ISO.20000, IT-Management, ITIL | 1 Kommentar »

Der Service Katalog als Zentrum von ITSM

Dienstag 18. März 2008 von martin

Sollen IT Services bewußt an Kundenanforderungen ausgerichtet werden, so hilft ein Service Katalog dabei, sich auf die eigentlichen wertschöpfenden Dienstleistungen und Services zu konzentrieren.

Die Erarbeitung eine Service Katalogs gilt als einer der ersten zentralen Aspekte bei der Einführung eines geregelten IT Service Management - es gilt das Objekt der Management Maßnahmen zu definieren.

Hier spiegelt sich auch direkt die Kundenorientierung der IT wider: Sind die Dienstleistungen wirklich an den Kundenanforderungen ausgerichtet?

Weiterführende Ansätze zum Thema Service Katalog hier im Newsletter von ITSM Solution.

… by the way: Service Kataloge gibt es nicht nur in der IT, anbei das Angebot eines bekannten “Gemischtwarenhändlers” ;->

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Mein web 2.0 Blog unter blog.colyb.at

Dienstag 18. März 2008 von martin

Zusätzlich zu meinen Aktivitäten hier auf dieser Seite betreibe ich, mit einem Kollegen gemeinsam, auch eine weitere Seite: blog.colyb.com.

colyb = collaborate your business

Unter dieser Site wird ein Microsoft Sharepoint Server betrieben, der die Zusammenarbeit und Collaboration zwischen Unternehmen durch Sharepoint Technologie unterstützen soll. Auf dieser Site versuche ich auch alle Themen rund um Web 2.0, blogging, social network etc. zu bearbeiten (siehe z.B. Link zum E-DAY der WKO Kärnten)

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Am System arbeiten statt im System!

Montag 17. März 2008 von martin

Wer in seiner Management Tätigkeit tagtäglich immer wieder neu vor der Herausforderung steht Neues zu probieren und Veränderungen durchzuführen oder anzutreiben, der sollte sich diesen Satz zur Grund-Maxime machen.

Wer immer nur seinen “normalen” Tagesjob macht, ist im System gefangen. Es gibt keinen Ausweg für Besserung oder Entlastung. Im heutigen Geschäftsleben ist es zu wenig nur seinen Job zu machen! Dies ist ein Aufruf mehr zu tun, Ideen einzubringen, Innovation zu forcieren, Neues zu schaffen (auch wenn es nur im Kleinen geschieht), schlicht - am System zu arbeiten und es laufend zu verbessern.

Dies spielt eng mit Themen, wie Change Management, Innovation, Getting inspired (H.Owen), Knowledge Management, Lernender Organisation zusammen.

Weitere Infos (nicht ganz neu in Zeiten von Web 2.0 - aber noch immer gültig):

… im Standardwerk zu Change Management (Doppler)


… oder auch bei Harrison Owen (Open Space)

Kategorie: Management | Keine Kommentare »

So, nun geht es los!

Sonntag 16. März 2008 von admin

Nachdem ich nun einiges an Zeit damit verbracht habe, mich dem Thema Wordpress und “blogging in general” zu nähern, habe ich es nun endlich geschafft.

Das Blog ist online!

Das Layout gefällt mir auch so la la. Ich bin schon gespannt, wie sich die ganze Sachen entwickeln wird. Ich freue mich schon auf spannende Beiträge und spannende Diskussion.

Euer Martin

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